Wasch- und Auswahlverfahren für Rohkohle
Förderung von Kohleschlamm: In einer Kohleaufbereitungsanlage muss die Rohkohle zunächst auf eine geeignete Partikelgröße zerkleinert und dann mit Wasser zu Kohleschlamm vermischt werden. Die Schlammpumpe kann diesen Kohleschlamm vom Rohkohlesilo oder der Zerkleinerungswerkstatt zu Waschanlagen wie Jittern, Schwermittelzyklonen usw. transportieren. Beispielsweise muss die Schlammpumpe in einer großen Kokskohlewaschanlage Kohleschlamm, der aus Kohlepartikeln mit einer Partikelgröße von 0–50 mm und Wasser besteht, mit einer stabilen Durchflussrate und Geschwindigkeit zum Jitter zum Waschen transportieren, und die von ihr geförderte Kohleschlammkonzentration kann etwa 30–50 % betragen.
Anpassung an Unterschiede in der Kohlequalität: Die Eigenschaften der Rohkohle sind in verschiedenen Kohlebergwerken unterschiedlich, beispielsweise Härte, Partikelgröße, Gangartgehalt usw. von Kohle. Die Schlammpumpe kann an den Transport von Kohleschlamm unterschiedlicher Kohlequalität angepasst werden. Bei Kohle mit hoher Härte werden für die Überlaufkomponenten der Schlammpumpe (wie Laufräder und Pumpengehäuse) verschleißfeste Materialien (wie Legierungen mit hohem Chromgehalt) verwendet, um dem Verschleiß der Kohlepartikel standzuhalten. Bei Kohleschlamm mit mehr Gangart kann der größere Überlaufkanal den reibungslosen Durchgang der Gangartpartikel gewährleisten und so eine Verstopfung verhindern.
Kohleschlammwasseraufbereitungsprozess
Sammlung und Transport von Kohleschlammwasser: Beim Kohlewaschprozess entsteht eine große Menge Kohleschlammwasser. Die Schlammpumpe wird verwendet, um dieses Kohleschlammwasser aus verschiedenen Waschgeräten (wie Flotationsmaschinen, Schüttelmaschinen usw.) zu sammeln und zum Kohleschlammwasseraufbereitungssystem zu transportieren. Beispielsweise wird das aus dem Rückstandsauslass der Flotationsmaschine abgelassene Kohleschlammwasser zur vorläufigen Fällungsbehandlung durch eine Schlammpumpe zum Konzentrator transportiert.
Versorgung mit recyceltem Wasser: Nach der Behandlung des Kohleschlammwassers kann ein Teil des sauberen Wassers über die Schlammpumpe zurück zur Waschanlage geleitet werden, um die Kohle erneut zu waschen und so die Wiederverwendung von Wasserressourcen zu ermöglichen. Während dieses Prozesses muss die Schlammpumpe die Qualität und den Durchfluss des zirkulierenden Wassers sicherstellen, um die Anforderungen des Kohlewaschprozesses zu erfüllen. Beispielsweise wird das aus dem Konzentrator übergelaufene Klarwasser über eine Schlammpumpe zurück zum Jitter transportiert, um stabiles Waschwasser für den Jitter bereitzustellen.
Rückgewinnung und Transport von Kohlenschlamm: Kohlenschlamm entsteht, nachdem sich Kohlenschlammwasser abgesetzt hat. Die Schlammpumpe kann diesen Kohlenschlamm vom Boden des Absetzbeckens oder der Kohlenschlamm-Sammelanlage absaugen und zur weiteren Verarbeitung zur Kohlenschlamm-Trocknungsanlage oder zur Kohlenschlamm-Filterpresse transportieren. Beispielsweise wird in einigen Kohleaufbereitungsanlagen, die Filterpressen zur Behandlung von Kohleschlamm verwenden, der Kohleschlamm von der Schlammpumpe zum Zufuhranschluss der Filterpresse transportiert und nach der Filtration werden Kohleschlammprodukte mit geringem Feuchtigkeitsgehalt gewonnen.
Feinkohle- und Gangartaufbereitungsprozess
Transport von Feinkohle: Die gewaschene und ausgewählte Feinkohle muss entweder in Form von Nasskohle oder Kohleschlamm transportiert werden. Die Schlammpumpe kann den raffinierten Kohleschlamm zur Dehydratisierungsanlage für raffinierte Kohle oder zum Silo für raffinierte Kohle transportieren. In einigen Kohleaufbereitungsanlagen beispielsweise, in denen Zentrifugen zum Entwässern raffinierter Kohle verwendet werden, transportiert die Schlammpumpe den raffinierten Kohleschlamm zum Zufuhranschluss der Zentrifuge und entfernt durch die Zentrifugalkraft die Feuchtigkeit aus der raffinierten Kohle, um trockene raffinierte Kohleprodukte zu erhalten.
Garrot-Emission: Beim Waschen von Kohle abgetrennter Garrot vermischt sich normalerweise mit Wasser und bildet Gangart-Schlamm. Die Güllepumpe kann die Gülle zum Güllelagerplatz oder zur Gülleabfüllanlage transportieren. Beispielsweise transportiert die Schlammpumpe beim Ganggestein-Verfüllungsprojekt in Kohlebergwerken den Schlamm zur Verfüllung zum Versatzstück. Dadurch wird der Schlamm nicht nur behandelt, sondern auch die durch den Ganggestein-Haufen auf dem Boden verursachten Umweltprobleme verringert.
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