Bei der Installation der Auslassleitung der Schlammpumpe müssen die folgenden Punkte beachtet werden:
1. Rohrgefälle und Entwässerung:
Die Auslassleitung sollte ein gewisses Gefälle aufweisen, damit die Aufschlämmung in der Leitung während der Abschaltung reibungslos abgelassen werden kann. Wenn das Rohr kein Gefälle aufweist oder dieses nicht ausreicht, kann sich Schlamm im Rohr ansammeln, was zu einer Verstopfung des Rohrs und Schwierigkeiten beim nächsten Starten der Pumpe führen kann. Generell sollte die Neigung der Auslassleitung nicht weniger als 1 % bis 2 % betragen. Das konkrete Gefälle kann anhand von Faktoren wie der Beschaffenheit der Aufschlämmung und der Länge der Rohrleitung bestimmt werden.
Damit bei Stillstand der Restschlamm in der Rohrleitung sauber abgelassen werden kann, sollte am tiefsten Punkt der Rohrleitung ein Ablassventil installiert werden. Das Ablassventil sollte so positioniert sein, dass es leicht zu bedienen ist und gewährleistet, dass die Umgebung beim Ablassen der Gülle nicht verschmutzt wird.
2. Einbau des Rückschlagventils:
Es ist notwendig, an der Auslassleitung ein Rückschlagventil anzubringen, das verhindert, dass die Aufschlämmung beim Abschalten in die Pumpe zurückfließt, was zu einer Umkehr der Pumpenbewegung und zu Schäden führen kann. Die Art des Rückschlagventils sollte nach Faktoren wie der Art der Aufschlämmung und dem Rohrleitungsdruck ausgewählt werden. Zu den üblichen Ventilen gehören Rückschlagklappen, Hubrückschlagventile usw.
Die Einbaulage des Rückschlagventils sollte möglichst nahe am Auslass der Pumpe liegen und auf die richtige Einbaurichtung geachtet werden. Überprüfen Sie vor der Installation die Dichtheit und Flexibilität des Rückschlagventils, um sicherzustellen, dass es ordnungsgemäß funktioniert.
3. Rohraufweitung und -kompensation:
Während des Betriebs der Schlammpumpe dehnt sich das Auslassrohr aufgrund von Temperaturänderungen und Flüssigkeitsdruck aus und zieht sich zusammen. Werden keine entsprechenden Ausgleichsmaßnahmen ergriffen, kann es zu Verformungen, Brüchen oder Undichtigkeiten an der Verbindung kommen. Daher sollten an der Auslassleitung Ausgleichsvorrichtungen wie Dehnungsfugen oder Wellrohre installiert werden, um die Wärmeausdehnung, Abkühlung und Verformung der Rohrleitung aufzunehmen.
Die Auswahl und Installation von Kompensationsvorrichtungen sollte auf der Grundlage von Faktoren wie Durchmesser, Länge, Temperaturbereich und Flüssigkeitsdruck der Rohrleitung sinnvoll erfolgen. Gleichzeitig sollte auf die Einbaurichtung und Befestigungsmethode der Kompensationsvorrichtung geachtet werden, um sicherzustellen, dass diese ihre Kompensationsfunktion normal erfüllen kann.
4. Drucküberwachung und -regelung:
Installieren Sie ein Manometer oder einen Drucksensor am Auslassrohr, um den Auslassdruck der Pumpe in Echtzeit zu überwachen. Durch die Überwachung des Ausgangsdrucks können Sie den Betriebszustand der Pumpe nachvollziehen und Probleme wie Rohrleitungsverstopfungen und Ventilausfälle rechtzeitig erkennen.
Anhand der Drucküberwachungsdaten können die Betriebsparameter der Pumpe rechtzeitig angepasst oder Fehler behoben werden, um den sicheren und stabilen Betrieb der Schlammpumpe zu gewährleisten. Gleichzeitig kann an der Auslassleitung ein Sicherheitsventil oder Druckregelventil installiert werden, um den Druck in der Leitung zu kontrollieren und zu verhindern, dass zu hoher Druck zu Schäden an Leitung und Pumpe führt.
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